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Das dampft sich gut

 Tabakwaren – Zigarillos und Pfeifentabake

Neben unseren flüssigen und essbaren Spezialitäten möchten wir Sie auch in die Welt des genüsslichen Dampfens entführen.

Wir führen Zigarren aus Nicaragua und der Dominikanischen Republik, Zigarillos bekannter kubanischer Marken sowie Pfeifentabake aus England, Irland und Dänemark.

Eine Auswahl an Pfeifen sowie Zubehör wird unser Sortiment demnächst ergänzen.

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Zigarillos in Eppingen

Zigarillos

Zigarillos – das kleine Rauchvergnügen

Als eine kleine Alternative zur Zigarre mit einem breiten Spektrum an Rauchvergnügen bietet sich der Zigarillo an. Der Begriff Zigarillos ist nicht genau definiert und wird daher auch manchmal als Zwitter zwischen einer Zigarre und einer Zigarette interpretiert. Ein wesentliches Merkmal eines Zigarillos ist sicherlich die Grösse die sich zwischen acht und zwölf Millimetern bewegt. Der Durchmesser liegt dabei zwischen fünf und fünfzehn Millimetern.

Verschiedene Geschmacks-Richtungen

Man unterscheidet im Grundsatz zwischen zwei Aromen. Den naturbelassenen Tabak-Aroma und dem aromatisierten Aroma.

Bei letzteren Zigarillos werden dem Tabak zusätzliche, künstliche Aromen wie Kaffee, Vanille und Schokolade hinzugefügt. Beliebt sind mittlerweile auch fruchtige Aromen wie Kirsche, Mango und Pflaume. Die aromatisierten Zigarillos erfreuen sich grosser Beliebtheit bei den weiblichen Aficionados. Die naturbelassenen Zigarillos sind die Alternative für die Zigarren-Raucher; insbesondere, wenn die Zeit für eine ‚richtige‘ Zigarre fehlt.

Herstellung und Lagerung

Zigarillos werden in der Regel maschinell hergestellt. Bei den Massenprodukten dieser Art werden hierzu die übrig gebliebenen Tabakreste für die Herstellung verwendet. Dazu werden die Tabake bei den Shortfiller-Versionen als gerissenen oder geschnittene Tabake verwendet. Die Longfiller-Varianten haben als Einlage ganze Tabakblätter, wobei die besonders guten Blätter natürlich eher für Zigarren bestimmt sind. Ein Vorteil der Zigarillos ist auch die problemlose Lagerung. Man kann die Zigarillos mit den in den eigenen Humidor legen – man muss es aber nicht. Legt man sie dennoch zu seinen Zigarren, nehmen sie auch an Geschmack zu.

Bekannte Marken

Die bekanntesten Zigarillos sind sicherlich diejenigen aus Kuba wie zum Beispiel jene von Cohiba, Montecristo, Partagas und Romeo y Julieta, diese sind jeweils in drei verschiedenen Grössen erhältlich – als Mini, Club sowie Puritos. Neben den kubanischen Habanos sind besonders die 100%-Tabakprodukte aus deutscher Herstellung zu erwähnen, wie beispielsweise die von August Schuster hergestellten Partageno, Lepanto, Brasil Trüllerie und Cardenal Mendoza.

Selbstverständlich sind auch günstigere Exemplare erhältlich, wie die sehr bekannten und beliebten Dannemann, Clubmaster, Agio, Meharis, Biddies, Willem II, La Paz und Primavera Zigarillos.

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Pfeifentabak in Eppingen

Pfeifentabak

Es gibt verschiedene Grundtabake, die als Rohstoff für die Herstellung von Pfeifentabak verwendet werden. Allgemein unterscheidet man zwischen milden und eher würzigen Pfeifentabaken, wobei die milderen meist mit Aromen versetzt werden. Dies geschieht entweder durch die natürliche Aufnahme während des Fermentationsprozesses oder aber durch die nachträgliche Zugabe künstlicher Aromastoffe.

Der Weg zum Aroma

Bei der Naturfermentation werden Basistabake wie Virgina, Burley, Kentucky oder Black Cavendish zusammen mit den gewünschten Aromen – etwa Kaffee, Vanille, Honig oder auch tropische Früchte – in Eichenfässern für mehrere Wochen reifegelagert. Dadurch setzen sich die Aromen nach und nach im Tabak fest und aromatisieren ihn. Bei der künstlichen Aromatisierung hingegen gibt man dem Tabak artifizielle Aromastoffe in flüssiger Form bei.

Beide Methoden führen zu unterschiedlichen Ergebnissen: Natürlich fermentierter Tabak wirkt geschmacklich sehr intensiv, verfügt jedoch über einen zurückhaltenden Geruch, der kalt als nicht so stark wahrgenommen wird. Anders künstlich aromatisierter Tabak: Seine Kopfnote ist intensiv, doch im Rauchverlauf verliert sich seine Aromenfülle, und die natürliche Tabaknote tritt stärker hervor. Etwa 70 Prozent der Pfeifenraucher bevorzugen diese Art von Pfeifentabaken, die auch als die „dänische Richtung“ bezeichnet wird.

Pfeifentabak naturbelassen

Zudem gibt es aber auch Tabaksorten, die auf eine zusätzliche Aromatisierung verzichten. Somit bilden sie puren Tabakgenuss, dessen unverfälschten Charakter der Raucher auf seiner Zunge spürt. Man nennt sie auch die „englische Richtung“ – eine Bezeichnung, die sich daraus erklärt, dass es bis vor einigen Jahren in Großbritannien verboten war, dem Tabak Aromen hinzufügen.

English Blend Tabake sind etwas würziger. Sie enthalten Sorten, die meist aus dem orientalischen Raum stammen, wie z. B. Latakia (Syrien/Zypern) oder Perique. Sie sind es, die dem Tabak seine würzige bis rauchige Note geben. Als Basis verwendet man Virginia, Burley und Kentucky, um die Mischung etwas milder zu gestalten. Leider stoßen solche Mischungen aufgrund ihres rauchigen Dufts nicht bei allen Mitmenschen auf Wohlwollen. Und so bevorzugen viele Raucher die dänische Richtung, deren süßliche Raumnote sich dezenter im Zimmer ausbreitet.

Schnittarten

Auch in hinsichtlich des Schnitts gilt es bei Pfeifentabaken zu differenzieren: Der klassische Mixture in seiner losen Form besitzt ein gutes Abbrandverhalten und ist für Pfeifenköpfe jeder Größe geeignet. Seine unkomplizierte Handhabung macht ihn gerade für Neulinge in der Welt des Pfeifengenusses zu einem idealen Tabak.

Im Gegensatz dazu ist der Flake nicht lose, sondern komprimiert und zu Platten gepresst. Dieses Verfahren geht zurück auf Matrosen, die einst viel Tabak mit möglichst kleinem Volumen an Bord nehmen wollten. Die Temperatur beim Abbrand ist geringer als bei losem Tabak, was für einen bei vielen Rauchern sehr beliebten Geschmack sorgt.

Das gilt auch für den Curlycut, ebenfalls ein verdichteter Tabak: Aus ganzen Blättern wird erst ein Strang gesponnen und anschließend in dünne Scheiben geschnitten. Curlycut ist aufwendig in der Herstellung, denn die Ernte der unversehrten Blätter erfordert reine Handarbeit.

Sowohl für Flake als auch für Curlycut benötigt der Pfeifenraucher ein wenig Übung, um den Tabak zu entfachen in Brand zu halten. Außerdem muss die Pfeife ein ausreichendes Volumen haben.

Tabak im palvino Eppingen probieren

Wer sich nicht ganz sicher ist, ob ein Kauf – etwa ein sehr exotisch anmutender Pfeifentabak – sich auch wirklich lohnen wird, dem empfehlen wir, sich vorab selbst zu überzeugen. Wir bieten Ihnen nämlich bei einer Vielzahl an Tabaken aus unserem Sortiment die Möglichkeit, eine kleine Kostprobe zu erhalten.
So kann jeder Raucher sich erst ein Bild machen und dann entscheiden, ob der Tabak dem eigenen Gusto entspricht.

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